Dynamik im Wandel

Expression und Metamorphose im Bild

Vernissage 19.01.2019, 18 - 21 Uhr

„Die Gesellschaft ist eine Welle. Sie selbst bewegt sich vorwärts, nicht aber das Wasser, woraus sie besteht.“ – Pablo Picasso

In der Ausstellung werden Kunstwerke von Rüdiger und seinem Sohn Gernot Meckies präsentiert. Die expressive Malerei von Rüdiger Meckies ist ein Chaos voller Ordnungen. Es ist ein Experiment von gegenstandloser und figürlicher Darstellung, die die Fantasie des Betrachters und zur Kommunikation anregen soll.

Gernot Meckies lernte schon in seiner Kindheit Arbeitsmethoden und Schaffensprozesse in der bildenden Kunst durch seinen Vater kennen. Durch diese Einflüsse entwickelte er eine besondere Form der prozessualen Ausdrucksverfahren.

Eine Synthese aus den Vater-Sohn Werkformen war die Idee zu dieser Ausstellung, wodurch Dynamik im Wandel, auch in Bezug auf generationsübergreifende Unterschiede aufgezeigt wird.

Rüdiger Meckies

Ein Chaos voller Ordnungen

Ständig auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten und Maltechniken, da bestimmte Wirkkräfte im herkömmlichen Gemälde nur unzureichend sichtbar gemacht werden können, entwickelte Rüdiger Meckies seine Aktionskunst.

Aufenthalte in New York und Las Vegas haben seine Werkphase entscheidet geprägt. Er schöpfte aus dem Unbewussten und verstand seine Kunst als „Botschaft an die Menschen“.

Ohne Titel 1988, Acryl auf Leinwand, 195x265cm

Gernot Meckies, Untold Border, Jan 2019
Archival Pigment Print, 145×100 cm

Gernot Meckies

Der Kampf von Identität und Gesellschaft

Gernot Meckies nutzt Fotografie, 3d und digitale Maltechniken, um menschliche Interaktion zu dekonstruieren und visualisieren.

In seinen Werken werden Stilmittel der modernen Malerei in einer Synthese mit der Fotografie genutzt und erschaffen eine neue Realitätsebene.

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